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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Intensivmedizin: Dysphagie nach Intensivbeatmung

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2018 · S. 231 bis 232

DOI 10.1055/a-0589-4882

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2018
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 231 bis 232

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Störungen der Schluckmotorik und des Speichelmanagements bei kritisch kranken Patienten sind häufig und ursächlich für Aspirationspneumonien, konsekutive Tracheotomien und verzögern oft die enterale Ernährung. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Dysphagie die Erholung von einer schweren Erkrankung verzögert, Malnutrition und Kachexie induziert und Beatmungsdauer sowie Krankenhausverweildauer erhöht.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Intensivmedizin: Dysphagie nach Intensivbeatmung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 53 (4), 231 bis 232. https://doi.org/10.1055/a-0589-4882

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