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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Eine Therapie mit Methylphenidat in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für eine kardiale Malformation beim Kind geringgradig

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 05/2018 · S. 265-266

DOI 10.1055/a-0596-6861

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2018
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 265-266

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen einer kongenitalen Malformation und einer Medikation mit Methylphenidat oder Amphetaminpräparaten während des ersten Trimesters in der Schwangerschaft. Die Daten weisen auf ein geringgradig erhöhtes Risiko für kardiale Malformationen bei einer Exposition mit Methylphenidat in der Schwangerschaft hin, nicht jedoch für Amphetaminpräparate.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Eine Therapie mit Methylphenidat in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für eine kardiale Malformation beim Kind geringgradig. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 86 (05), 265-266. https://doi.org/10.1055/a-0596-6861

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