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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Müttersterbefälle weltweit rückläufig, aber häufig vermeidbar!

Panagiotis Tsikouras · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2018 · S. 143-151

DOI 10.1055/a-0607-2816

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPanagiotis Tsikouras
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2018
Jahrgang / SeitenJg. 222 · S. 143-151

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Laut WHO ist die mütterliche Mortalitätsratio von 1990 bis 2015 weltweit um 44% gesunken, aber immer noch sterben mehr als 300 000 Mütter, davon 99% in den Entwicklungsländern. In einigen Industrieländern ist die Inzidenz mütterlicher Sterbefälle in den letzten 20 Jahren sogar angestiegen. Die führenden Ursachen direkter Müttersterbefälle sind Blutungen (ca. ¾ davon postpartale Blutungen), Lungenembo…

Zitieren

Zitierempfehlung

Panagiotis Tsikouras (2018) Müttersterbefälle weltweit rückläufig, aber häufig vermeidbar!. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 222 (04), 143-151. https://doi.org/10.1055/a-0607-2816

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