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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Hypotonie nach Spinalanästhesie zur Sectio: Noradrenalin oder Phenylephrin?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2018 · S. 328 bis 328

DOI 10.1055/a-0607-6144

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2018
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 328 bis 328

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Nach Anlage einer Spinalanästhesie zur Sectio caesarea ist ein Blutdruckabfall keine Seltenheit. Bei ausreichender Volumengabe wird dann häufig Phenylephrin als Sympathikomimetikum eingesetzt, um den Blutdruck wieder auf adäquate Werte anzuheben. Ein Nachteil von Phenylephrin ist aber die mit der Vasokonstriktion verbundene reflektorische Verminderung der Herzfrequenz und damit des Herzminutenvolumens.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Hypotonie nach Spinalanästhesie zur Sectio: Noradrenalin oder Phenylephrin?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 53 (5), 328 bis 328. https://doi.org/10.1055/a-0607-6144

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