CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör
Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen
DOI 10.1055/a-0609-0521
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe3/2018
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 111 bis 111
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig und der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass ein überaktives Netzwerk im vorderen Bereich des Gehirns eine wesentliche Rolle beim Stottern spielen könnte. Es hemmt die Betroffenen darin, Sprechbewegungen vorzubereiten und auszuführen – und hindert sie so daran, flüssig zu sprechen.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2018) Stottern: Stoppsignale im Gehirn verhindern flüssiges Sprechen. Sprache · Stimme · Gehör, 42 (3), 111 bis 111. https://doi.org/10.1055/a-0609-0521
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