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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Der Baroreflex: Physiologie, klinische Bedeutung und Diagnostik

Alexander Müller, Daniel Sinnecker, Michael Dommasch, Helene H. Heidegger, Katharina M. Huster, Petra Barthel, Karl-Ludwig Laugwitz, Georg Schmidt · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2018 · S. 143-151

DOI 10.1055/a-0626-6219

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAlexander Müller, Daniel Sinnecker, Michael Dommasch, Helene H. Heidegger, Katharina M. Huster, Petra Barthel, Karl-Ludwig Laugwitz, Georg Schmidt
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2018
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 143-151

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Baroreflex ist ein Mechanismus zur Aufrechterhaltung der kardiovaskulären Homöostase. Ein Anstieg des Blutdruckes führt, vermittelt durch das vegetative Nervensystem, gegenregulatorisch zu einem Abfall der Herzfrequenz und zu einer Dilatation der Widerstandsgefäße und umgekehrt. Dadurch werden überschießende Blutdruckschwankungen verhindert. Das Ausmaß der Baroreflexantwort ist ein starker und un…

Zitieren

Zitierempfehlung

Alexander Müller, Daniel Sinnecker, Michael Dommasch, Helene H. Heidegger, Katharina M. Huster, Petra Barthel, Karl-Ludwig Laugwitz, Georg Schmidt (2018) Der Baroreflex: Physiologie, klinische Bedeutung und Diagnostik. Klinische Neurophysiologie, 49 (03), 143-151. https://doi.org/10.1055/a-0626-6219

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