CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Behandlung HPV-assoziierter analer Läsionen bei HIV-positiven Patienten – chirurgische Abtragung vs. topische Therapie mit Imiquimod
DOI 10.1055/a-0632-2017
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMartin W. von Websky, Paul C. Wesselmann, Carolynne Schwarze-Zander, Tim Oliver Vilz, Burkhard Stoffels, Christoph Boesecke, Jürgen Rockstroh, Jörg C. Kalff, Dimitrios Pantelis
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe04/2019
Jahrgang / SeitenJg. 144 · S. 349-354
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund Regelmäßige proktologische Untersuchungen sind bei HIV+-Patienten aufgrund häufiger anorektaler Erkrankungen erforderlich. Insbesondere HPV-assoziierte Läsionen wie Condylomata acuminata (C. ac.) und anale Dysplasien (AIN) werden sowohl mit operativen Verfahren als auch mit topischer Therapie behandelt. Ziel der Arbeit Es sollte untersucht werden, ob sich chirurgische Abtragung und topisc…
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Martin W. von Websky, Paul C. Wesselmann, Carolynne Schwarze-Zander, Tim Oliver Vilz, Burkhard Stoffels, Christoph Boesecke, Jürgen Rockstroh, Jörg C. Kalff, Dimitrios Pantelis (2019) Behandlung HPV-assoziierter analer Läsionen bei HIV-positiven Patienten – chirurgische Abtragung vs. topische Therapie mit Imiquimod. Zentralblatt für Chirurgie, 144 (04), 349-354. https://doi.org/10.1055/a-0632-2017
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