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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Durch die kontinuierliche Blutdruckmessung lässt sich ein transienter orthostatischer Blutdruckabfall bei idiopathischer REM-Schlaf-Verhaltensstörung nachweisen

A. Maier, I. Dogan, J. Heller, K. Reh, V. Mannartz, V. Fandyeyeva, J. Koch · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2018 · S. 127-132

DOI 10.1055/a-0634-4230

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Maier, I. Dogan, J. Heller, K. Reh, V. Mannartz, V. Fandyeyeva, J. Koch
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2018
Jahrgang / SeitenJg. 49 · S. 127-132

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der Studie Es gibt wenige Daten zum orthostatischen Blutdruck (BD) Verhalten und Veränderungen der Herzratenvariabilität (HRV) bei idiopathischer REM-Schlaf-Verhaltensstörung (iRBD). Unsere Hypothese war, dass orthostatische BD Veränderungen vorübergehend sind. Methodik Wir untersuchten 16 männliche iRBD Patienten und 15 altersgematchte männliche Kontrollprobanden (HC) im Hinblick auf eine Dysau…

Zitieren

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A. Maier, I. Dogan, J. Heller, K. Reh, V. Mannartz, V. Fandyeyeva, J. Koch (2018) Durch die kontinuierliche Blutdruckmessung lässt sich ein transienter orthostatischer Blutdruckabfall bei idiopathischer REM-Schlaf-Verhaltensstörung nachweisen. Klinische Neurophysiologie, 49 (03), 127-132. https://doi.org/10.1055/a-0634-4230

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