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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Zusammenhang zwischen der Einnahme von Lithium und neuroradiologischen Veränderungen bei der bipolar affektiven Störung: Gibt es Hinweise auf ein klinisches Ansprechen?

Robert Queissner, Rene Pilz, Armin Birner, Martina Platzer, Frederike Fellendorf, Alexander Maget, Susanne Bengesser, Nina Dalkner, Bernd Reininghaus, Eva Reininghaus · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/2019 · S. 483-491

DOI 10.1055/a-0637-1820

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRobert Queissner, Rene Pilz, Armin Birner, Martina Platzer, Frederike Fellendorf, Alexander Maget, Susanne Bengesser, Nina Dalkner, Bernd Reininghaus, Eva Reininghaus
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/2019
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 483-491

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zur Vermeidung affektiver Krankheitsphasen im Rahmen der bipolar affektiven Störung erfolgt die psychopharmakologische Behandlung mittels sogenannter Phasenprophylaktika. Traditionell werden unter diesem Begriff die Wirkstoffe Lithium, Valproat, Lamotrigin und Carbamazepin zusammengefasst. Moderne Therapiekonzepte zur Phasenprophylaxe berücksichtigen ebenfalls Antipsychotika der zweiten Generation. I…

Zitieren

Zitierempfehlung

Robert Queissner, Rene Pilz, Armin Birner, Martina Platzer, Frederike Fellendorf, Alexander Maget, Susanne Bengesser, Nina Dalkner, Bernd Reininghaus, Eva Reininghaus (2019) Zusammenhang zwischen der Einnahme von Lithium und neuroradiologischen Veränderungen bei der bipolar affektiven Störung: Gibt es Hinweise auf ein klinisches Ansprechen?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 87 (09), 483-491. https://doi.org/10.1055/a-0637-1820

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