CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Die Rolle von Oxytocin in der Mutter-Kind-Beziehung

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/2018 · S. 738

DOI 10.1055/a-0639-9707

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/2018
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 738

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Oxytocin beeinflusst die sozialen Eigenschaften, so auch das mütterliche Verhalten. Die Mechanismen sind aber unklar. Bereits früher erfasste eine kanadische Arbeitsgruppe einen indirekten Effekt von erhöhtem Plasma-Oxytocin in der späten Schwangerschaft auf frühes postpartales interaktives Verhalten der Mutter über die „Theory of Mind“. Nun testeten sie den Effekt 2 bis 3 Jahre nach der Geburt und darüber hinaus di…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Die Rolle von Oxytocin in der Mutter-Kind-Beziehung. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 86 (12), 738. https://doi.org/10.1055/a-0639-9707

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur