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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

„Medikamentös ausbehandelte Fluktuationen“ trotz „optimierter peroraler/transdermaler Therapie“ bei Morbus Parkinson: Versuch einer pragmatischen Definition

Werner Poewe · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2018 · S. 665-671

DOI 10.1055/a-0642-1737

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWerner Poewe
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2018
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 665-671

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Im Verlauf der Behandlung des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) kann es dazu kommen, dass L-Dopa-induzierte motorische Komplikationen (Wirkfluktuationen und Dyskinesien) nicht mehr suffizient durch Anpassung der oralen oder transdermalen Medikation beherrschbar sind. Diese Situation wird unter anderem mit dem Begriff „medikamentös ausbehandelte Fluktuationen“ (MAF) umschrieben und bildet den Au…

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Zitierempfehlung

Werner Poewe (2018) „Medikamentös ausbehandelte Fluktuationen“ trotz „optimierter peroraler/transdermaler Therapie“ bei Morbus Parkinson: Versuch einer pragmatischen Definition. Aktuelle Neurologie, 45 (09), 665-671. https://doi.org/10.1055/a-0642-1737

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