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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Videolaryngoskopie – Ende der Fiberoptik beim erwartet schwierigen Atemweg?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 7/08/2018 · S. 487 bis 488

DOI 10.1055/a-0643-3504

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/08/2018
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 487 bis 488

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die fiberoptische Wachintubation ist bislang das Verfahren der Wahl zur Intubation beim erwartet schwierigen Atemweg für elektive Operationen. Allerdings birgt dieses Verfahren spezifische Risiken, wie z. B. Blutungskomplikationen, Atemwegsreizung, zu tiefe Sedierung, etc. Vor allem ist die Erfolgsrate des Verfahrens von der Erfahrung des Anwenders abhängig.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Videolaryngoskopie – Ende der Fiberoptik beim erwartet schwierigen Atemweg?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 60 (7/08), 487 bis 488. https://doi.org/10.1055/a-0643-3504

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