CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Fulminante Lungenarterienembolie bei heparininduzierter Thrombozytopenie Typ II
DOI 10.1055/a-0643-7877
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBrück, S.; Skrabal, C.; Liebold, A.; Mols, G.; Träger, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2019
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 295 bis 300
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei einer 46-jährigen Patientin zeigt sich neben einem neu aufgetretenen Leberhämatom zusätzlich noch eine Lungenarterienembolie, so dass eine Antikoagulation mit Heparin begonnen wird. Daraufhin kommt es zu einer heparininduzierten Thrombozytopenie Typ II mit fulminanter Lungenarterienembolie, die eine Therapie mit einer venoarteriellen extrakorporalen Membranoxygenierung (va-ECMO) notwendig macht.
Zitieren
Zitierempfehlung
Brück, S.; Skrabal, C.; Liebold, A.; Mols, G.; Träger, K (2019) Fulminante Lungenarterienembolie bei heparininduzierter Thrombozytopenie Typ II. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 54 (4), 295 bis 300. https://doi.org/10.1055/a-0643-7877
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