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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Subjektive Gedächtnisbeeinträchtigungen in der Früherkennung von Demenzen: Beziehung zur Akzeptanz der Lumbalpunktion bei Patienten einer Gedächtnissprechstunde

Christa Speier, Michael Franz, Matthias J. Müller, Bernd Kundermann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 05/2019 · S. 298-304

DOI 10.1055/a-0644-2530

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChrista Speier, Michael Franz, Matthias J. Müller, Bernd Kundermann
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe05/2019
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 298-304

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund In Gedächtnissprechstunden kommt der biomarkergestützten Diagnostik eine zunehmend wichtige Rolle in Früherkennung und Differentialdiagnose von Demenzen zu, wenngleich deren Akzeptanz bei Patienten vergleichsweise niedrig ist. Ziel der Arbeit Es wurde untersucht, ob soziodemographische und klinische Variablen von Patienten einer Gedächtnissprechstunde mit der Adhärenz zur Lumbalpunktion (…

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Zitierempfehlung

Christa Speier, Michael Franz, Matthias J. Müller, Bernd Kundermann (2019) Subjektive Gedächtnisbeeinträchtigungen in der Früherkennung von Demenzen: Beziehung zur Akzeptanz der Lumbalpunktion bei Patienten einer Gedächtnissprechstunde. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 87 (05), 298-304. https://doi.org/10.1055/a-0644-2530

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