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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

ESR ist nur bedingt als Marker für SLE-Krankheitsaktivität geeignet

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 05/2018 · S. 346-348

DOI 10.1055/a-0654-1962

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe05/2018
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 346-348

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Erythrozytensedimentationsrate (ESR) wird üblicherweise ermittelt, um entzündliche Prozesse im Körper zu detektieren. Außerdem wird angenommen, dass Krankheitsschübe eines systemischen Lupus erythematodes (SLE) mit erhöhten ESR- und niedrigen C-reaktives Protein (CRP)-Spiegeln assoziiert sind. Schäfer et al. untersuchten nun den Zusammenhang zwischen der ESR und der SLE-Aktivität.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) ESR ist nur bedingt als Marker für SLE-Krankheitsaktivität geeignet. Aktuelle Rheumatologie, 43 (05), 346-348. https://doi.org/10.1055/a-0654-1962

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