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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Evidence GDF15 Plays a Role in Familial and Recurrent Hyperemesis Gravidarum

Marlena S. Fejzo, Daria Arzy, Rayna Tian, Kimber W. MacGibbon, Patrick M. Mullin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2018 · S. 866-870

DOI 10.1055/a-0661-0287

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMarlena S. Fejzo, Daria Arzy, Rayna Tian, Kimber W. MacGibbon, Patrick M. Mullin
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2018
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 866-870

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung Hyperemesis gravidarum (HG), das übermäßige und anhaltende Erbrechen während der Schwangerschaft, kommt in 2% aller Schwangerschaften vor. Sie geht mit einer Erhöhung der mütterlichen und der fetalen Morbidität einher. HG ist stark vererbbar und tritt bei ungefähr 80% aller betroffenen Frauen erneut auf. In einer kürzlich durchgeführten genomweiten Assoziationsstudie konnte gezeigt werden,…

Zitieren

Zitierempfehlung

Marlena S. Fejzo, Daria Arzy, Rayna Tian, Kimber W. MacGibbon, Patrick M. Mullin (2018) Evidence GDF15 Plays a Role in Familial and Recurrent Hyperemesis Gravidarum. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 78 (09), 866-870. https://doi.org/10.1055/a-0661-0287

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