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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

„Da kann man sich ja totklingeln, geht ja keiner ran“ – Schnittstellenprobleme zwischen stationärer, hausärztlicher und ambulant-fachspezialisierter Patientenversorgung aus Sicht Dresdner Hausärzte

Lang, C.; Gottschall, M.; Sauer, M.; Köberlein-Neu, J.; Bergmann, A.; Voigt, K. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 10/2018 · S. 822 bis 830

DOI 10.1055/a-0664-0470

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLang, C.; Gottschall, M.; Sauer, M.; Köberlein-Neu, J.; Bergmann, A.; Voigt, K.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe10/2018
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 822 bis 830

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel der Studie Ziel der Studie war es, Schnittstellenprobleme zwischen stationärer, hausärztlicher und ambulant-fachspezialisierter Patientenversorgung bei älteren multimorbiden Patienten aus hausärztlicher Sicht aufzudecken. Methodik Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen der Pilotstudie „Multimedikation und ihre Folgen für die hausärztliche Patientenversorgung in Sachsen“ und umfasste leitfadengestützte Interviews…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lang, C.; Gottschall, M.; Sauer, M.; Köberlein-Neu, J.; Bergmann, A.; Voigt, K (2018) „Da kann man sich ja totklingeln, geht ja keiner ran“ – Schnittstellenprobleme zwischen stationärer, hausärztlicher und ambulant-fachspezialisierter Patientenversorgung aus Sicht Dresdner Hausärzte. Das Gesundheitswesen, 80 (10), 822 bis 830. https://doi.org/10.1055/a-0664-0470

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