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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Das Anti-IgLON5-Syndrom – Was ist unser aktueller Wissensstand?

Stephan Wenninger, Benedikt Schoser · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/2018 · S. 559-565

DOI 10.1055/a-0665-4593

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephan Wenninger, Benedikt Schoser
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/2018
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 559-565

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Anti-IgLON5-Syndrom wurde erstmals 2014 anhand eines Patienten mit REM und Non-REM-Parasomnie beschrieben. Seitdem hat sich das klinische Spektrum um diese Erkrankung stetig erweitert. Neben den schlafassoziierten Störungen kommen bei diesen Patienten regelmäßig Hirnstammsyndrome, autonome und neuropsychiatrische Symptome sowie seltener periphere Symptome wie Faszikulationen, Muskelkrämpfe und Ne…

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephan Wenninger, Benedikt Schoser (2018) Das Anti-IgLON5-Syndrom – Was ist unser aktueller Wissensstand?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 86 (09), 559-565. https://doi.org/10.1055/a-0665-4593

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