CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Kinderanästhesie: Risikopatienten profitieren von intravenöser Einleitung
DOI 10.1055/a-0668-3940
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2018
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 566 bis 567
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Obwohl die meisten Kinder für eine Allgemeinanästhesie immer noch inhalativ eingeleitet werden, wird die intravenöse Variante mit Propofol immer beliebter und scheint das Risiko einiger Komplikationen positiv zu beeinflussen. Ramgolam und Team haben nun beide Einleitungsformen bei Kindern mit hohem Risiko für Atemwegskomplikationen miteinander verglichen und kommen dabei zu einem spannenden Ergebnis.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2018) Kinderanästhesie: Risikopatienten profitieren von intravenöser Einleitung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 53 (9), 566 bis 567. https://doi.org/10.1055/a-0668-3940
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