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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die minimal-invasive Cochlea-Implantation – Chirurgische Machbarkeit und erste klinische Erfahrungen

Di Martino, E.-F.-N.; Hesberg, J.-W.-G.-V.; Chatzakos, A.; Megerle, M.; Hinder, R. · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/2018 · S. 777 bis 783

DOI 10.1055/a-0671-2233

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenDi Martino, E.-F.-N.; Hesberg, J.-W.-G.-V.; Chatzakos, A.; Megerle, M.; Hinder, R.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2018
Jahrgang / SeitenJg. 97 · S. 777 bis 783

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: In den vergangenen Jahren wurden die Indikationen zur Cochleaimplantation ausgeweitet und gleichzeitig schonendere operative Vorgehensweisen entwickelt. Methoden und Patienten: Das hier vorgestellte und von uns entwickelte Verfahren kombiniert eine verkürzte retroauriculäre Hautinzision von 25 mm Länge mit einer Reduzierung der Mastoidbohrung, der konsequenten Nutzung des Rundfensterzuga…

Zitieren

Zitierempfehlung

Di Martino, E.-F.-N.; Hesberg, J.-W.-G.-V.; Chatzakos, A.; Megerle, M.; Hinder, R (2018) Die minimal-invasive Cochlea-Implantation – Chirurgische Machbarkeit und erste klinische Erfahrungen. Pädiatrische Praxis, 97 (11), 777 bis 783. https://doi.org/10.1055/a-0671-2233

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