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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Herstellung von PET-Radiopharmaka in der Klinik – Aktuelle Rahmenbedingungen und Qualitätssicherung

Gabriele J. Kienzle, Gerald Reischl · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 04/2018 · S. 317-325

DOI 10.1055/a-0671-5447

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGabriele J. Kienzle, Gerald Reischl
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe04/2018
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 317-325

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Radiopharmaka, die mit Positronen-Emittern markiert sind, werden zumindest in Deutschland meist in Kliniken vor Ort hergestellt, die Nuklide stammen vom hauseigenen Zyklotron. Nur wenige dieser Radiopharmaka sind zugelassen und kommerziell erhältlich (wichtigstes Beispiel: 2-Deoxy-2-[18F]fluor-D-glucose, FDG). Syntheseprozesse sind komplexer und aufwendiger als Herstellungen aus zugelassenen Kits und…

Zitieren

Zitierempfehlung

Gabriele J. Kienzle, Gerald Reischl (2018) Herstellung von PET-Radiopharmaka in der Klinik – Aktuelle Rahmenbedingungen und Qualitätssicherung. Der Nuklearmediziner, 41 (04), 317-325. https://doi.org/10.1055/a-0671-5447

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