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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Ist die Verordnung von vergrößernden Sehhilfen anhand der Krankenakte möglich oder bedarf es einer Beratung in einer Sehbehindertenambulanz?

Raphael Engesser, Julia Stifter, Lisa Atzrodt, Daniel Böhringer, Thomas Reinhard · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 07/2019 · S. 907-910

DOI 10.1055/a-0672-1207

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRaphael Engesser, Julia Stifter, Lisa Atzrodt, Daniel Böhringer, Thomas Reinhard
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/2019
Jahrgang / SeitenJg. 236 · S. 907-910

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Viele Sehbehinderte und Blinde können mit vergrößernden Sehhilfen wieder Lesefähigkeit erreichen. Diese Hilfsmittel werden an der Klinik für Augenheilkunde in Freiburg in der Sehbehindertenambulanz im Rahmen einer zeitaufwendigen Sprechstunde erprobt und verordnet. Es stellt sich deshalb die Frage, ob die Auswahl und Verordnung der Sehhilfen auch automatisiert nach Aktenlage möglich ist.…

Zitieren

Zitierempfehlung

Raphael Engesser, Julia Stifter, Lisa Atzrodt, Daniel Böhringer, Thomas Reinhard (2019) Ist die Verordnung von vergrößernden Sehhilfen anhand der Krankenakte möglich oder bedarf es einer Beratung in einer Sehbehindertenambulanz?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 236 (07), 907-910. https://doi.org/10.1055/a-0672-1207

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