CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Interpretation und Durchführung der hochauflösenden Ösophagusmanometrie: Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) sowie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffw…
DOI 10.1055/a-0713-0944
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMark Robert Fox, Hans-Dieter Allescher, Thomas Frieling, Karl Hermann Fuchs, Miriam Goebel-Stengel, Christian Pehl, Jörg Schirra, Ivo van der Voort, Martin Storr
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe11/2018
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 1378-1408
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Ösophagusmanometrie erlaubt eine genaue Beurteilung der Kontraktilität der Speiseröhre und ist deshalb das Referenzverfahren für die Diagnostik ösophagealer Motilitätsstörungen. Aussagekraft und Bedeutung der Methode haben durch die Einführung der hochauflösenden Ösophagusmanometrie (HRM) noch weiter gewonnen, welche die funktionelle Anatomie der Speiseröhre in einer visuell intuitiv zu erfassend…
Zitieren
Zitierempfehlung
Mark Robert Fox, Hans-Dieter Allescher, Thomas Frieling, Karl Hermann Fuchs, Miriam Goebel-Stengel, Christian Pehl, Jörg Schirra, Ivo van der Voort, Martin Storr (2018) Interpretation und Durchführung der hochauflösenden Ösophagusmanometrie: Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) sowie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS). Zeitschrift für Gastroenterologie, 56 (11), 1378-1408. https://doi.org/10.1055/a-0713-0944
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