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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie

Schlömmer, C.; Meier, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 6/2019 · S. 413 bis 423

DOI 10.1055/a-0736-7559

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchlömmer, C.; Meier, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2019
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 413 bis 423

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die anhaltende unkontrollierte Blutung ist eine der führenden Todesursachen bei polytraumatisierten Patienten 1, 2, 3, 4, 5. Hypoperfusion durch große Blutverluste führt zu Gewebeschäden, generalisierter Immunantwort sowie Aktivierung des Gerinnungssystems und damit zu einer traumaassoziierten Koagulopathie (TAK) 4, 5. Durch eine adäquate, frühzeitige Behandlung der TAK können Morbidität und Mortalität signifikant r…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schlömmer, C.; Meier, J (2019) Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 54 (6), 413 bis 423. https://doi.org/10.1055/a-0736-7559

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