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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Rheumatoide Arthritis: Inhibitorische Rezeptoren als Marker für Krankheitsaktivität und Behandlungserfolg

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 06/2018 · S. 428-430

DOI 10.1055/a-0749-7399399

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe06/2018
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 428-430

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis (RA) sind charakterisiert durch eine konstante Aktivierung von T-Zellen. Signalwege, die die T-Zell-Funktion regulieren, könnten demnach die RA-Pathogenese verändern; ein möglicher Ansatzpunkt sind hier inhibitorische Rezeptoren. Untersuchungen zur Expression von inhibitorischen Rezeptoren auf T-Zellen von RA-Patienten könnten Informationen über Entzündungsstatus und K…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2018) Rheumatoide Arthritis: Inhibitorische Rezeptoren als Marker für Krankheitsaktivität und Behandlungserfolg. Aktuelle Rheumatologie, 57 (06), 428-430. https://doi.org/10.1055/a-0749-7399399

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