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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Postpartum Depressive Disorder – Psychosomatic Aspects

Stephanie Schipper-Kochems, Tanja Fehm, Gabriele Bizjak, Ann Kristin Fleitmann, Percy Balan, Carsten Hagenbeck, Ralf Schäfer, Matthias Franz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2019 · S. 375-381

DOI 10.1055/a-0759-1981

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenStephanie Schipper-Kochems, Tanja Fehm, Gabriele Bizjak, Ann Kristin Fleitmann, Percy Balan, Carsten Hagenbeck, Ralf Schäfer, Matthias Franz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2019
Jahrgang / SeitenJg. 79 · S. 375-381

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eine postpartale Depression (PPD) ist die häufigste psychische Störung von Müttern im Anschluss an die Geburt eines Kindes. Da die Symptomatik der PPD der normalen Belastung gesunder Frauen nach einer Geburt ähnlich ist, besteht hier für den behandelnden Frauenarzt oder die Hebamme oftmals die Schwierigkeit, diese Erkrankung rechtzeitig zu diagnostizieren und somit eine adäquate Behandlung und umfass…

Zitieren

Zitierempfehlung

Stephanie Schipper-Kochems, Tanja Fehm, Gabriele Bizjak, Ann Kristin Fleitmann, Percy Balan, Carsten Hagenbeck, Ralf Schäfer, Matthias Franz (2019) Postpartum Depressive Disorder – Psychosomatic Aspects. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 79 (04), 375-381. https://doi.org/10.1055/a-0759-1981

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