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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Psychobiologische Aspekte der Traumafolgestörungen

Martin Stoffel, Beate Ditzen · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 02/2019 · S. 100-104

DOI 10.1055/a-0771-4890

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMartin Stoffel, Beate Ditzen
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe02/2019
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 100-104

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Traumafolgestörungen werden oftmals als stressassoziierte seelische Erkrankungen verstanden. Neben den psychischen Symptomen bietet die Stressforschung wichtige Einblicke in biopsychologische Veränderungen der Traumafolgestörungen, die über das hinausgehen, was von Patientinnen und Patienten berichtet werden kann. Der Beitrag stellt Stressmodelle und zentrale Forschungsbefunde vor und diskutiert Fragen der Reversibi…

Zitieren

Zitierempfehlung

Martin Stoffel, Beate Ditzen (2019) Psychobiologische Aspekte der Traumafolgestörungen. PiD - Psychotherapie im Dialog, 20 (02), 100-104. https://doi.org/10.1055/a-0771-4890

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