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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Effektivität und Risiken der tiefen lateralen knöchernen Orbitadekompression mit Entfernung der Orbitakante bei endokriner Orbitopathie

Maren Horn, Michael P. Schittkowski · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 01/2019 · S. 17-24

DOI 10.1055/a-0802-9275

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMaren Horn, Michael P. Schittkowski
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe01/2019
Jahrgang / SeitenJg. 236 · S. 17-24

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund Die endokrine Orbitopathie ist die häufigste extrathyroidale Manifestation einer Autoimmunthyreopathie. In der ausgebrannten fibrotischen Phase können ein Exophthalmus, Doppelbilder und eine Lidretraktion zurückbleiben, die ggf. mehrere rehabilitative chirurgische Eingriffe erfordern. Die orbitale Dekompression ist ein etabliertes Verfahren in der operativen Therapie der endokrinen Orbito…

Zitieren

Zitierempfehlung

Maren Horn, Michael P. Schittkowski (2019) Effektivität und Risiken der tiefen lateralen knöchernen Orbitadekompression mit Entfernung der Orbitakante bei endokriner Orbitopathie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 236 (01), 17-24. https://doi.org/10.1055/a-0802-9275

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