CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Behandlungserfahrungen und soziale Unterstützung bei Personen mit Geschlechtsinkongruenz/Geschlechtsdysphorie: Eine ENIGI 5-Jahres-Follow-Up-Studie in drei europäischen Ländern
DOI 10.1055/a-0806-6892
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenInga Becker, Hertha Richter-Appelt, Susanne Cerwenka, Baudewijntje Kreukels, Tim van de Grift, Els Elaut, Gunter Heylens, Timo Ole Nieder
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe08/2019
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 339-347
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Einleitung Geschlechtsdysphorie (GD) bezeichnet einen Leidensdruck, der sich aus der Inkongruenz zwischen körperlichen Geschlechtsmerkmalen und dem Erleben des eigenen Geschlechts ergeben kann (Geschlechtsinkongruenz, GI). Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von medizinischer Behandlung und sozialer Unterstützung, das bisher nur unzureichend im Langzeitverlauf untersucht wur…
Zitieren
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Inga Becker, Hertha Richter-Appelt, Susanne Cerwenka, Baudewijntje Kreukels, Tim van de Grift, Els Elaut, Gunter Heylens, Timo Ole Nieder (2019) Behandlungserfahrungen und soziale Unterstützung bei Personen mit Geschlechtsinkongruenz/Geschlechtsdysphorie: Eine ENIGI 5-Jahres-Follow-Up-Studie in drei europäischen Ländern. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 69 (08), 339-347. https://doi.org/10.1055/a-0806-6892
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