CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Warum ist die „Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Umweltexpositionen“ nicht angemessen quantifizierbar?
DOI 10.1055/a-0832-2038
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPeter Morfeld,Thomas C. Erren
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe2/2019
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 144 bis 149
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In epidemiologischen Studien und deren Anwendung bei Schadstoffregulierungen (z. B. durch WHO, USA, EU) werden Wirkungen von Umweltexpositionen auf Bevölkerungen („Burden Of Disease“, „Krankheitslast“) oft mittels der verursachten „Anzahl vorzeitiger Todesfälle“, d. h. der durch die Exposition zeitlich vorverlagerten Todesfälle, quantifiziert. Ein aktuelles Beispiel ist die Studie von Schneider et al…
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Peter Morfeld,Thomas C. Erren (2019) Warum ist die „Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Umweltexpositionen“ nicht angemessen quantifizierbar?. Das Gesundheitswesen, 81 (2), 144 bis 149. https://doi.org/10.1055/a-0832-2038
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