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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Autismus-Spektrum-Störung: atypische Verarbeitung von Belohnungsreizen

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 03/2019 · S. 154-155

DOI 10.1055/a-0835-9214

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe03/2019
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 154-155

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Patienten mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) sind charakterisiert durch soziale Defizite. Die „Social Motivation Hypothesis“ geht davon aus, dass soziale Stimuli für die Betroffenen weniger lohnend erscheinen als für Individuen mit einer neurotypischen Aktivität. C. C. Clements et al. haben nun im Rahmen einer Metaanalyse untersucht, ob ASS-Patienten eine veränderte Verarbeitung von Belohnungsstimuli zeigen.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2019) Autismus-Spektrum-Störung: atypische Verarbeitung von Belohnungsreizen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 87 (03), 154-155. https://doi.org/10.1055/a-0835-9214

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