CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Die implizite Selbstregulation am Beispiel des Essverhaltens: Konsequenzen für die Psychotherapie
DOI 10.1055/a-0845-9439
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMartina de Zwaan
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe11/2019
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 453-461
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Explizite Prozesse der Selbstregulation sind mit Introspektion und Einsicht verbunden und werden deswegen häufig als mühevoll erlebt, während implizite Prozesse der Steuerung des Selbst automatisiert, schnell und mühelos ablaufen. Allerdings ist Selbstregulation nicht stets entweder explizit oder implizit; alle Varianten zwischen völlig automatisiert bis hin zu völlig kontrolliert sind vorhanden. Imp…
Zitieren
Zitierempfehlung
Martina de Zwaan (2019) Die implizite Selbstregulation am Beispiel des Essverhaltens: Konsequenzen für die Psychotherapie. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 69 (11), 453-461. https://doi.org/10.1055/a-0845-9439
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