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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Selbstmanagement Interventionen in der Behandlung depressiver Störungen: reif für die klinische Praxis?

Thomas Berger, Martin Hautzinger, Wolfgang Lutz, Matthias Rose, Christina Späth, Johanna Schröder, Fritz Hohagen, Steffen Moritz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 03/2019 · S. 172-180

DOI 10.1055/a-0849-9838

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThomas Berger, Martin Hautzinger, Wolfgang Lutz, Matthias Rose, Christina Späth, Johanna Schröder, Fritz Hohagen, Steffen Moritz
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe03/2019
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 172-180

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nur etwa die Hälfte derjenigen, die an einer depressiven Störung leiden, sucht auch eine Behandlung auf. Selbstmanagement Interventionen sind eine Möglichkeit, diese Behandlungslücke zu reduzieren. Diese Interventionen basieren meist auf evidenzbasierten Techniken der Kognitiven Verhaltenstherapie, welche statt durch einen Therapeuten durch ein Computerprogramm vermittelt werden. Zahlreiche Studien b…

Zitieren

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Thomas Berger, Martin Hautzinger, Wolfgang Lutz, Matthias Rose, Christina Späth, Johanna Schröder, Fritz Hohagen, Steffen Moritz (2019) Selbstmanagement Interventionen in der Behandlung depressiver Störungen: reif für die klinische Praxis?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 87 (03), 172-180. https://doi.org/10.1055/a-0849-9838

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