CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Wie können postoperativ ein Delir und eine neurokognitive Störung verhindert werden?
DOI 10.1055/a-0853-3116
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenYürek, F.; Olbert, M.; Müller-Werdan, U.; Held, H.; Knaak, C.; Hermes, C.; Dubb, R.; Kaltwasser, A.; Monke, S.; Spies, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2019
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 669 bis 683
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein postoperatives Delir (POD) geht mit einem hohen Leidensdruck für die betroffenen Patienten und ihre Angehörigen und einem großen Mehraufwand für das klinische Personal einher. Darüber hinaus belasten die entstehenden Kosten erheblich das Gesundheitssystem. Der Beitrag beleuchtet die Optionen der Risikoreduktion in der postoperativen Versorgung, um ein POD und eine postoperative neurokognitive Störung zu vermeide…
Zitieren
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Yürek, F.; Olbert, M.; Müller-Werdan, U.; Held, H.; Knaak, C.; Hermes, C.; Dubb, R.; Kaltwasser, A.; Monke, S.; Spies, C (2019) Wie können postoperativ ein Delir und eine neurokognitive Störung verhindert werden?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 54 (11/12), 669 bis 683. https://doi.org/10.1055/a-0853-3116
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