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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Zerebrale Prognoseabschätzung nach Reanimation: CT, MRT oder PET?

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 4/2019 · S. 235 bis 236

DOI 10.1055/a-0870-5704

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2019
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 235 bis 236

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Endergebnis nach kardiopulmonaler Reanimation ist weiterhin überwiegend schlecht. Durch eine globale Ischämie kommt es u. a. zum zytotoxischen Hirnödem, welches ein prognosebestimmender Faktor ist. Insbesondere für Angehörige ist es wichtig, eine verlässliche Aussage über eine Prognose – vor allem in Hinblick auf eine Therapielimitation – zu erhalten. Diese basierte bislang auf der Kombination neurologisch-klini…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2019) Zerebrale Prognoseabschätzung nach Reanimation: CT, MRT oder PET?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 54 (4), 235 bis 236. https://doi.org/10.1055/a-0870-5704

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