CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Der „verzögerte Beginn“ einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) – ein diagnostisches und gutachterliches Problem mit Bezug zur politischen Inhaftierung in der DDR
DOI 10.1055/a-0918-5689
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHelena Frommberger, Andreas Maercker
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe03/04/2020
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 104-111
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Häufiger als vielfach angenommen tritt – nach Berechnungen von 2 Metaanalysen – im Mittel bei ca. 25% der PTBS-Fälle das Vollbild der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erst nach mehr als 6 Monaten auf. Die Prävalenzzahlen variieren stark je nach untersuchter Population. Im militärischen Bereich tritt eine PTBS mit verzögertem Beginn deutlich häufiger auf als im zivilen (38,2 vs. 15,3%). Für…
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Helena Frommberger, Andreas Maercker (2020) Der „verzögerte Beginn“ einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) – ein diagnostisches und gutachterliches Problem mit Bezug zur politischen Inhaftierung in der DDR. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 70 (03/04), 104-111. https://doi.org/10.1055/a-0918-5689
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