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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie – Auch lege artis durchgeführt besteht ein Risiko für Komplikationen

Hanna Högenauer, Alexandra P. Lam, Jonas Janoschka, Alexandra Philipsen, Helge H. O. Müller · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 07/2019 · S. 406-408

DOI 10.1055/a-0943-4552

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHanna Högenauer, Alexandra P. Lam, Jonas Janoschka, Alexandra Philipsen, Helge H. O. Müller
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe07/2019
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 406-408

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zwangsmaßnahmen sind in der Psychiatrie das Mittel der letzten Wahl, wenn andere Maßnahmen versagen, um akute Gefahr für den Betroffenen oder das Umfeld abzuwenden. Dass trotz Einhalten aller Sicherheitsvorkehrungen Komplikationen auftreten können, zeigt der folgende Fall eines jungen Mannes, der aufgrund akuter Eigen- und Fremdgefährdung fixiert war und nach einem Lockerungsversuch, in dem er erneut…

Zitieren

Zitierempfehlung

Hanna Högenauer, Alexandra P. Lam, Jonas Janoschka, Alexandra Philipsen, Helge H. O. Müller (2019) Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie – Auch lege artis durchgeführt besteht ein Risiko für Komplikationen. Psychiatrische Praxis, 46 (07), 406-408. https://doi.org/10.1055/a-0943-4552

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