CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
ADHS: Psychoserisiko nimmt unter Stimulanzien zu
DOI 10.1055/a-0970-5707
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe08/2019
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 408-409
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene werden aufgrund einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Methylphenidat oder Amphetamin behandelt. Beide Stimulanzien stehen im Verdacht, bei zuvor gesunden Personen Psychosen zu induzieren. Ob das Risiko hierfür von der Art des eingesetzten Wirkstoffs abhängt, haben nun US-Wissenschaftler untersucht.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2019) ADHS: Psychoserisiko nimmt unter Stimulanzien zu. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 87 (08), 408-409. https://doi.org/10.1055/a-0970-5707
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