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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Invertierte in vitro konfokale Mikroskopie bei mykotischer Keratitis mit Hornhaut-Endothel-Epithel-Dekompensation

Berthold Seitz, Annette Zimpfer, Mona Bischoff, Arne Viestenz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 12/2019 · S. 1457-1460

DOI 10.1055/a-0983-1752

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBerthold Seitz, Annette Zimpfer, Mona Bischoff, Arne Viestenz
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/2019
Jahrgang / SeitenJg. 236 · S. 1457-1460

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Sensitivität der konfokalen Mikroskopie liegt zwischen 80 und 90% und damit über der Sensitivität der Erregeridentifizierung mittels Kultur. Typischerweise kann mittels in vivo konfokaler Mikroskopie bereits am Tag der Aufnahme eine mykotische Keratitis nicht invasiv und atraumatisch diagnostiziert werden. Wir stellen eine Patientin vor mit einem Hornhautulkus im Bereich des Transplantats, ausgep…

Zitieren

Zitierempfehlung

Berthold Seitz, Annette Zimpfer, Mona Bischoff, Arne Viestenz (2019) Invertierte in vitro konfokale Mikroskopie bei mykotischer Keratitis mit Hornhaut-Endothel-Epithel-Dekompensation. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 236 (12), 1457-1460. https://doi.org/10.1055/a-0983-1752

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