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CareLit · DOI-Nachweis · Nervenheilkunde

Pathophysiologie der Migräne

N.N. · Nervenheilkunde · Ausgabe 10/2019 · S. 722-727

DOI 10.1055/a-0990-2624

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNervenheilkunde
Ausgabe10/2019
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 722-727

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZUSAMMENFASSUNG Lange Zeit wurde das pathophysiologische Verständnis der Migräne von der Vorstellung geprägt, dass die Gefäße des Kopfes den Schmerz bedingen und die Migräne also ein vaskulärer Kopfschmerz sei. Diese Theorie kann als überholt, zumindest jedoch lückenhaft angesehen werden. Mittlerweile deutet vieles darauf hin, dass es sich bei der Migräne um eine oszillierende Schwellen-/Filterstörung des zentralen…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2019) Pathophysiologie der Migräne. Nervenheilkunde, 38 (10), 722-727. https://doi.org/10.1055/a-0990-2624

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