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CareLit · DOI-Nachweis · Osteologie

Osteoporose beim Idiopathischem Parkinson-Syndrom: Risikopatienten erkennen, diagnostizieren und richtig behandeln

Kirsten Emmert, Walter Maetzler · Osteologie · Ausgabe 04/2019 · S. 268-273

DOI 10.1055/a-0999-9781

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKirsten Emmert, Walter Maetzler
ZeitschriftOsteologie
Ausgabe04/2019
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 268-273

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) erkranken deutlich häufiger als die Allgemeinheit an Osteoporose. Dies kann sowohl auf Gemeinsamkeiten in der Pathogenese als auch auf die Begleiterkrankungen des IPS, von denen zahlreiche Risikofaktoren für Osteoporose darstellen, zurückgeführt werden. In diesem Artikel werden verschiedene Risikofaktoren vorgestellt, auf die in der Praxis geachtet…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kirsten Emmert, Walter Maetzler (2019) Osteoporose beim Idiopathischem Parkinson-Syndrom: Risikopatienten erkennen, diagnostizieren und richtig behandeln. Osteologie, 28 (04), 268-273. https://doi.org/10.1055/a-0999-9781

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