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CareLit · DOI-Nachweis · Osteologie

Osteoporose und Frakturrisiko bei Epilepsie und antiepileptischer Therapie

Sandra Baumann · Osteologie · Ausgabe 04/2019 · S. 252-258

DOI 10.1055/a-1002-4038

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSandra Baumann
ZeitschriftOsteologie
Ausgabe04/2019
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 252-258

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In den letzten Jahren zeigte sich, dass Epilepsie und ihre Behandlung einen negativen Einfluss auf die Knochenmineralisation und den Kalzium-Metabolismus haben. Mehrere Studien fanden eine signifikante Reduktion der Knochendichte (BMD) und ein ansteigendes Frakturrisiko bei Patienten, welche mit enzyminduzierenden Antiepileptika (Phenobarbital, Carbamazepin, Phenytoin) behandelt werden. Es wird angen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sandra Baumann (2019) Osteoporose und Frakturrisiko bei Epilepsie und antiepileptischer Therapie. Osteologie, 28 (04), 252-258. https://doi.org/10.1055/a-1002-4038

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