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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Dermatologie

Autoimmunhämolytische Anämie als seltene Nebenwirkung einer Therapie mit Pembrolizumab bei metastasiertem Melanom

S. Koch, L. Weber, C. S. L. Müller, T. Vogt · Aktuelle Dermatologie · Ausgabe 12/2019 · S. 593-598

DOI 10.1055/a-1010-3409

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Koch, L. Weber, C. S. L. Müller, T. Vogt
ZeitschriftAktuelle Dermatologie
Ausgabe12/2019
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 593-598

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Checkpoint-Inhibitoren wie Pembrolizumab, Nivolumab und Ipilimumab stellen unverzichtbare Wirkstoffe zur Behandlung fortgeschrittener oder metastasierter Melanome dar. Durch eine Aktivierung zytotoxischer T-Zellen durch diese Substanzen kommt es neben einer antitumoralen Immunantwort bei vielen Patienten auch zu einer Vielzahl an immunvermittelten Nebenwirkungen, die jedes Organ des Körpers betreffen…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Koch, L. Weber, C. S. L. Müller, T. Vogt (2019) Autoimmunhämolytische Anämie als seltene Nebenwirkung einer Therapie mit Pembrolizumab bei metastasiertem Melanom. Aktuelle Dermatologie, 45 (12), 593-598. https://doi.org/10.1055/a-1010-3409

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