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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom: 3 untypische Fälle mit 3 verschiedenen Diagnosewegen

Tina Cohnert, Marianne Brodmann, Manuela Aschauer, Wolfgang Oswald, Kurt Tiesenhausen · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 05/2019 · S. 499-505

DOI 10.1055/a-1011-4427

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTina Cohnert, Marianne Brodmann, Manuela Aschauer, Wolfgang Oswald, Kurt Tiesenhausen
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe05/2019
Jahrgang / SeitenJg. 144 · S. 499-505

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung Das Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom (PAES) beschreibt einen pathologischen Zustand, bei dem sich durch anatomische Anomalien der Lagebeziehung zwischen zumeist muskulären Weichteilstrukturen des Caput mediale des M. gastrocnemius (CMMG) und der A. poplitea (AP) eine mechanische Kompression und eine daraus folgende Schädigung der Gefäße bis zum Verschluss ergibt. Patienten In den Jahre…

Zitieren

Zitierempfehlung

Tina Cohnert, Marianne Brodmann, Manuela Aschauer, Wolfgang Oswald, Kurt Tiesenhausen (2019) Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom: 3 untypische Fälle mit 3 verschiedenen Diagnosewegen. Zentralblatt für Chirurgie, 144 (05), 499-505. https://doi.org/10.1055/a-1011-4427

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