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CareLit · DOI-Nachweis · Transfusionsmedizin

Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie

Christine Schlömmer · Transfusionsmedizin · Ausgabe 01/2020 · S. 18-24

DOI 10.1055/a-1036-3042

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenChristine Schlömmer
ZeitschriftTransfusionsmedizin
Ausgabe01/2020
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 18-24

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die anhaltende unkontrollierte Blutung ist eine der führenden Todesursachen bei polytraumatisierten Patienten 1, 2, 3, 4, 5. Hypoperfusion durch große Blutverluste führt zu Gewebeschäden, generalisierter Immunantwort sowie Aktivierung des Gerinnungssystems und damit zu einer traumaassoziierten Koagulopathie (TAK) 4, 5. Durch eine adäquate, frühzeitige Behandlung der TAK können Morbidität und Mortalit…

Zitieren

Zitierempfehlung

Christine Schlömmer (2020) Traumaassoziierte Koagulopathie: Pathophysiologie und Therapie. Transfusionsmedizin, 10 (01), 18-24. https://doi.org/10.1055/a-1036-3042

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