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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Stellenwert der Bildgebung für das Re-Staging von Halslymphknotenmetastasen nach primärer Strahlentherapie − HN-Onkoimage-1

Caroline Seebauer, Jan Hagemann, Luisa Symeou, Alessandro Bozzato, Gesine Wirth, Matthias Miederer · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 02/2020 · S. 95-102

DOI 10.1055/a-1062-0928

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCaroline Seebauer, Jan Hagemann, Luisa Symeou, Alessandro Bozzato, Gesine Wirth, Matthias Miederer
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe02/2020
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 95-102

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Derzeit existieren für Kopf- und Halskarzinome (HNSCC) keine evidenzbasierten Leitlinien für das Re-Staging oder die Tumornachsorge nach primärer Radio(chemo)therapie. In Deutschland ist die hochauflösende Sonografie mit Verwendung von Farbduplexverfahren neben der Computertomografie (CT) und der Magnetresonanztomografie (MRT) ein bewährtes Verfahren zur Therapiekontrolle (Re-Staging) im Rahmen der T…

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Zitierempfehlung

Caroline Seebauer, Jan Hagemann, Luisa Symeou, Alessandro Bozzato, Gesine Wirth, Matthias Miederer (2020) Stellenwert der Bildgebung für das Re-Staging von Halslymphknotenmetastasen nach primärer Strahlentherapie − HN-Onkoimage-1. Der Nuklearmediziner, 43 (02), 95-102. https://doi.org/10.1055/a-1062-0928

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