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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Mutationsabhängige Mechanismen und deren Bedeutung für zielgerichtete Behandlungsstrategien am Beispiel von Bestrophin 1 und den Bestrophinopathien

Andrea Milenkovic, Caroline Brandl, Anna-Lena Nachtigal, Ulrich Kellner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 03/2020 · S. 259-266

DOI 10.1055/a-1065-2129

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAndrea Milenkovic, Caroline Brandl, Anna-Lena Nachtigal, Ulrich Kellner
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe03/2020
Jahrgang / SeitenJg. 237 · S. 259-266

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Bestrophin-1-Gen (BEST1) codiert für ein integrales Membranprotein und findet sich im basolateralen Aspekt des retinalen Pigmentepithels. Mutationen im BEST1 sind mit einer heterogenen Gruppe von erblichen Netzhautdystrophien assoziiert, den sog. Bestrophinopathien, die schon in jüngerem Alter zu einer Beeinträchtigung des Sehvermögens führen können. Die einzelnen Krankheitsbilder sind anhand ihr…

Zitieren

Zitierempfehlung

Andrea Milenkovic, Caroline Brandl, Anna-Lena Nachtigal, Ulrich Kellner (2020) Mutationsabhängige Mechanismen und deren Bedeutung für zielgerichtete Behandlungsstrategien am Beispiel von Bestrophin 1 und den Bestrophinopathien. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 237 (03), 259-266. https://doi.org/10.1055/a-1065-2129

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