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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Anästhesiologisches Management der peripartalen Hämorrhagie

Lier, H.; Hofer, S.; Annecke, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 11/12/2020 · S. 686 bis 701

DOI 10.1055/a-1070-6697

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLier, H.; Hofer, S.; Annecke, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2020
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 686 bis 701

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Peripartale Blutungen (PPH) tragen weltweit maßgeblich zur mütterlichen Mortalität bei. Dabei wird der mütterliche Blutverlust oft unterschätzt. Eine PPH ist keine Diagnose, sondern klinisches Zeichen einer zugrunde liegenden Pathologie, die optimalerweise bereits vor dem Geburtstermin festgestellt werden sollte. Dieser Beitrag zeigt die aktuellen diagnostischen und therapeutischen Optionen für diesen schwerwiegende…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lier, H.; Hofer, S.; Annecke, T (2020) Anästhesiologisches Management der peripartalen Hämorrhagie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 55 (11/12), 686 bis 701. https://doi.org/10.1055/a-1070-6697

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