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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Die Effekte von Geschlecht, Bildung und Einkommen auf antizipierte Scham bei psychischen Erkrankungen – Ergebnisse einer deutschen Bevölkerungsstudie

Sven Speerforck, Toni Fleischer, Hans Jörgen Grabe, Manfred Beutel, Georg Schomerus · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 03/2020 · S. 142-147

DOI 10.1055/a-1081-7614

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSven Speerforck, Toni Fleischer, Hans Jörgen Grabe, Manfred Beutel, Georg Schomerus
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe03/2020
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 142-147

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel Scham kann eine Barriere für die Hilfesuche bei psychischen Erkrankungen darstellen. Ziel der Studie war es, den Einfluss von Geschlecht, Bildung und Einkommen auf antizipierte Scham zu untersuchen. Methode In einer Stichprobe einer regional-repräsentativen Bevölkerungsstudie (N = 1647) wurden ordinale Regressionen mit den Prädiktoren Geschlecht, Bildung, Einkommen und deren Interaktion (Kontrol…

Zitieren

Zitierempfehlung

Sven Speerforck, Toni Fleischer, Hans Jörgen Grabe, Manfred Beutel, Georg Schomerus (2020) Die Effekte von Geschlecht, Bildung und Einkommen auf antizipierte Scham bei psychischen Erkrankungen – Ergebnisse einer deutschen Bevölkerungsstudie. Psychiatrische Praxis, 47 (03), 142-147. https://doi.org/10.1055/a-1081-7614

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