CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Das diffuse maligne peritoneale Mesotheliom (DMPM) – eine seltene Diagnose
DOI 10.1055/a-1083-6962
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenElisa Annabelle Mahler, Bernd Feyerabend, Karl-Jürgen Oldhafer, Michael Josef Lipp
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe02/2020
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 146-151
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das diffuse maligne peritoneale Mesotheliom (DMPM) ist eine seltene Diagnose. Es tritt häufiger bei Männern als bei Frauen auf. Die Symptome sind vor allem unspezifische abdominelle Beschwerden, was die Diagnosestellung erschwert. Die Ursachen des DMPM sind noch nicht ausreichend geklärt. Ca. 7 % der peritonealen Mesotheliome lassen sich auf eine Asbestexposition zurückführen. Das DMPM war bis zur En…
Zitieren
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Elisa Annabelle Mahler, Bernd Feyerabend, Karl-Jürgen Oldhafer, Michael Josef Lipp (2020) Das diffuse maligne peritoneale Mesotheliom (DMPM) – eine seltene Diagnose. Zeitschrift für Gastroenterologie, 58 (02), 146-151. https://doi.org/10.1055/a-1083-6962
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